Programm
Haben Sie Fragen zum Programm? Bitte schreiben Sie eine E-Mail an uns. Bei gegebenem Anlass können noch kurzfristig Änderungen im Programm erfolgen.
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= Talks in English
Änderungen vorbehalten
„the future of mobility", „the connected car", google car, apple car, tesla. Das Auto im Internet der Dinge - Zweifelsohne ist mit der Automobilindustrie ein, wenn nicht der bedeutendste Industriezweig in Deutschland im Umbruch.
Vimcar ist ein Startup, gegründet in Berlin, das sich seit 2014 erfolgreich in genau diesem Eco-System im Umbruch bewegt, Chancen sucht und nutzt. Der Vortrag bietet einen Einblick in die Geschichte von vimcar, das heute 35 Mitarbeiter hat, sowie in gemachte Lernerfahrungen beim Aufbau von Startups, Technik und Geschäftsmodellen.
Was können und sollen Entwickler beim Bauen ihrer Anwendung beachten, damit sie nicht schon mit bekannten Sicherheitslücken ausgeliefert wird? Wie passen Security-Prüfungen und schnelle Release-Zyklen zusammen? Wie können Applikationen geprüft werden, die mehr als ein paar Stunden ohne Aktualisierung bleiben?
In dem Vortrag werden Möglichkeiten zur automatischen Prüfung für Java- und JavaScript-Anwendungen sowie deren Grenzen vorgestellt. DevOps? Auch Container und VMs brauchen Aufmerksamkeit und regelmäßige Pflege! Auch hierzu gibt es ein paar Tools und Konzepte!
Eine neue Anforderung erfordert eine Änderung meines Modells. Sowohl öffentliche APIs als auch die persistenten Strukturen in der Datenbank müssen angepasst werden. Wie geht das im Rahmen von Continuous Deployment? Wie kann ich die Datenstrukturen anpassen, ohne Offline-Zeit für die Migration? Wie kann ich meine öffentliche API anpassen ohne die Implementierung der Kunden zu brechen? Wie kann ich viele dieser Schemaänderungen machen, ohne dass mir viele API-Versionen zur Wartungshölle werden?
Wir stellen verschiedene Lösungen für diese Probleme vor, die wir ausprobiert haben. Manche haben uns geholfen, andere haben uns in die Irre geführt.
React ist eine JavaScript-Bibliothek, mit der zeitgemäße Web-Anwendungen entwickelt werden.
Ursprünglich von Facebook konzipiert wird React bereits auf zahlreichen Websites wie Twitter, Netflix oder Airbnb eingesetzt. Und obwohl - oder gerade weil? - React an wichtigen Stellen gegen gängige Best Practices der Webentwicklung verstößt, steigen Beliebtheit und Verbreitung von React kontinuierlich weiter an. In diesem Talk stelle ich Ihnen die grundsätzlichen Konzepte und Ideen von React anhand von Codebeispielen vor. Dabei sehen wir uns auch an, warum React und TypeScript ein gutes Gespann ergeben.
LinuxKit ist ein Toolkit für den Aufbau sicherer, schlanker und portabler Linux Systeme.
Es beinhaltet die Werkzeuge, um das Erstellen von benutzerdefinierten Linux-Subsystemen radikal zu vereinfachen. Dein System beinhaltet nur noch die Komponenten die Deine Laufzeitplattform benötigt. Alle Systemdienste, Tools und der Kernel sind Container. Deine Umgebung kann sehr einfach auf das Notwendigste beschränkt werden. Alle Komponenten sind einfach ersetzbar und könne einfach auf Deine spezifischen Bedürfnisse angepaßt werden. Dieses Talk präsentiert, wie Du Deine sichere Software-Appliance schnell und sicher für private und öffentliche Clouds erstellen kannst.
Build, Ship and Run your Docker container from source to production with your own pipeline. In the era of clouds and dynamic infrastructures our integration pipelines and deployment pipelines for containers needs to be build-up fast and easy as well.
This talk will present you concepts for integration and deployment of containers with GitLab/CI. Create runners for the different uses cases of containers and learn a lot of best practices to build good images. Discuss a simple setup of your own CI/CD infrastructure in less than 10 minutes and getting started with your container pipelines.
Vert.x 3.4 war der grösste Release seit der Freigabe von Version 3. Neben neuen Features wie einer vollständigen Kafka-Integration, einem eingebauten MQTT-Server und neuen Service Discovery Funktionen gab es mit Scala auch eine neue Sprach-Integration für den gesamten Stack.
In diesem Talk werde ich Vert.x, sein Modul-Ökosystem und die neue Scala-Integration vorstellen. Neben vielen Code-Beispielen und einer MQTT-Beispielanwendung wird es einiges zu den Grundkonzepten hinter Vert.x zu hören geben.
Elasticsearch ist eine verteilte, REST-basierte Such- und Analytik-Engine, die auf Apache Lucene aufbaut. Seit der ersten Veröffentlichung im Jahr 2010 ist das Projekt die am weitesten verbreitete Volltextsuchmaschine geworden, aber das ist erst der Anfang.
Die Revolution liegt hinter uns und jetzt ist es Zeit für Evolution. Wir wollen den folgenden Fragen nachgehen:
- Wie wurden Zahlen und Metriken zu Daten erster Klasse in einer Such-Engine?
- Wie kann man effizient über mehrere Cluster suchen und welche Fehler gab es in der ersten Implementierung?
- Wie funktionieren Shard Allocations (die selbst für uns schwierig zu debuggen waren) und wie lässt sich herausfinden, welche Probleme es gerade gibt?
- Welche Probleme und Lösungen gibt es aktuell rund um das Thema Resiliency? Und welche neuen Features sind durch Verbesserungen in dem Bereich möglich?
- Wie können Upgrades vereinfacht werden, damit möglichst niemand auf alten oder gar antiken Versionen festsitzt?
Teilnehmer lernen welche neue Features es gibt bzw. was gerade in Arbeit ist sowie die Motivation für und die Herausforderungen bei der Entwicklung
Many major vendors, including IBM, Red Hat and Payara, strive to provide lightweight and extensible runtimes to power microservices, cloud deployments and reactive architectures already. Their individual efforts are naturally followed by an open collaboration within the MicroProfile.io initiative.
I invite you to join the adventure with me and follow the quest for a new generation enterprise Java platform. We will explore what has happened recently in the world of enterprise Java, including the progress of the future Java EE specifications, and the features already provided by some interesting open-source projects. Afterward, we will discover what the MicroProfile.io initiative is, what it can bring to you, and how its future direction can be formed even with your contribution. As an active contributor in the MicroProfile Eclipse incubation project, I'll provide details about how to get started and what to expect in the near future, all illustrated by live coding and demonstrations.
The ratio of time spend of reading code is about 10 times as much as the time it took to write it. So why don’t we invest more in the effective reading of source code? How can we learn to read the history and structure of software?
This talk describes the projects and experiences I have made in building software that helps us understand software source code. I will talk about my journey of 10+ years in building software visualization tools as a side project. This includes an IntelliJ Idea plugin I built which is downloaded 65000+ times. Also the web based service (www.codeiris.com) I built is shown that creates maps of git repositories.
Seit 2003 erhebt das Open Web Application Security Project (OWASP) die OWASP Top 10, eine Liste der zehn kritischsten Sicherheitsrisiken für Webapplikationen. Es handelt sich dabei um eine der bedeutendsten Publikationen aus dem Bereich Web Security überhaupt.
Das Rating verkörpert einen breiten Konsens unter den Sicherheitsexperten weltweit und eignet sich dafür, Risiken in Anwendungen gezielt zu identifizieren, zu priorisieren und zu beheben. Die letzte Version der OWASP Top 10 stammt aus dem Jahr 2013. Nun wurde die Vorabversion der in diesem Jahr zur Veröffentlichung anstehenden neuen Fassung bereitgestellt. Neue Schwerpunktsetzungen finden sich u.a. im Bereich der Sicherung von Web-APIs sowie der automatisierten Detektion und Abwehr von Angriffen. Im Vortrag werden die Neuerungen der neuesten Auflage vorgestellt und deren Implikationen auf den Projektalltag von Java-Entwicklern verdeutlicht.
Beim Bauen monolithischer Systeme nutzen Entwicklerteams eine Reihe typischer Muster um die Interaktion verschiedener Systemteile zu implementieren. Behält man diese Interaktionsmuster bei, während man ein System in verschiedene aufteilt, ergeben sich oft große Komplexität und architektonische Nachteile, die oft die ursprüngliche Idee, die hinter der Aufteilung stand, konterkarieren.
Der Vortrag betrachtet ein konkretes Beispiel von Modulinteraktion in einem monolithischen System und identifiziert die Problemstellungen die sich ergeben, wenn man dieses System in exakt dem gleichen Interaktionsstil aufteilt. Danach wird eine alternative Implementierungsstrategie für das monolithische System diskutiert, die die Modularität des Ursprungssystems stark verbessert und im Falle einer Aufteilung in unabhängige Teilsysteme zu einer besseren Architektur führt.
Viele sagen: "Microservices sind kleine REST-Services". Das ist aber nur eine Option.
Dieser Vortrag zeigt vier völlig andere Ansätze: Asynchrone Microservices mit Kafka, asynchrone Microservices mit Atom-Feeds oder eine Integration auf UI-Ebene. Vor- und Nachteile aller Ansätze werden anhand praktischer Code-Beispiele beleuchtet - wie auch die jeweilige Komplexität. So können die Teilnehmer den für sie passenden Ansatz finden und umsetzten.
"Schneller Software deployen ist ein wichtiger Wettbewerbsvorteil." so heißt es oft. Aber in der Realität haben viele Organisationen den Sprung noch nicht geschafft.
Warum nicht? Wenn es so viele nicht tun - ist es dann überhaupt relevant? Dieser Vortrag beschäftigt sich mit der Frage, warum Continuous Delivery in der Praxis nicht funktioniert - und was wir dagegen tun können.
Viele Unternehmen haben es in den letzten Jahren erfolgreich geschafft ihre monolithischen Applikationen in eine MicroService-Architektur umzuwandeln.
Die Herausforderungen an die Datenlandschaft sind dabei kontinuierlich gestiegen: unstrukturierte Daten, riesige Datenmengen, hunderte von Datenquellen. Zentrale Data-Teams werden diesen neuen Anforderungen oft nicht gerecht, geraten zwischen die Fronten von Entwicklern und Analysten und zum Bottleneck. Das von uns kreierte "Data Manifesto" soll hierbei mit 7 Regeln die traditionelle Rollenaufteilung aufbrechen und zeigt wie man förderativ und skalierbar im Unternehmen mit verteilten Daten arbeiten kann. Der Weg zu DataDevOps (DevOps-Developer, die sich auch um ihre Daten kümmern) ist somit geebnet.
Docker ist in aller Munde und wird gerne als Allheilösung für Deployment Probleme propagiert. Das führt zu der Annahme, automatisierte Deployments wären nur mit Docker möglich, obwohl Provisionierungswerkzeuge wie Ansible Lösungen außerhalb der Container-Welt anbieten.
Deren Einsatz wird oft gar nicht in Betracht gezogen, weil irgendwann - in Ferner Zukunft - doch Docker im Unternehmen eingesetzt werden soll. Die Automatisierung wird immer weiter verschoben, weil der Aufwand in einem Schritt zu groß ist, obwohl Ansible mit wenig Mühe in der Gegenwart helfen könnte. Die Verwirrung wird dadurch vergrößert, dass die Einsatzszenarien von Provisionierungswerkzeugen und Container-Technologien fälschlicherweise vermischt und somit als Konkurrenz betrachtet werden. Dieser Vortrag erklärt anhand von Ansible und Docker worin sich ein Provisionierungswerkzeug von einer Container-Technologie unterscheidet. Es wird gezeigt, wie Ansible auf dem Weg zu einer Dockerisierung der Infrastruktur jetzt schon Probleme lösen kann und wie ein gemeinsamer Einsatz beider Technologien die Vorteile beider Welten kombiniert.
Es gibt zahlreiche Testfälle, die belegen, dass der neue RESTful-Service einwandfrei funktioniert, aber die API-Dokumentation ist nicht vorhanden, veraltet oder unvollständig.
Das Schreiben und Aktualisieren ist für viele Entwickler zudem keine Herzensangelegenheit. Wäre es denn nicht schön, die schon vorhandene Testbasis zu nutzen, um auch die Dokumentation erstellen zu können? Ein testgetriebener Ansatz bietet den Vorteil, mit wenig Aufwand eine qualitativ hochwertige Dokumentation von Schnittstellen zu erstellen. Der Vortrag stellt unterschiedliche Möglichkeiten der Dokumentation von RESTful-APIs vor und gibt ein praktisches Beispiel anhand von Spring REST Docs.
Jede langsame Antwort eines Systems kann zum potentiellen Verlust von Nutzern führen. Um diesem Problem entgegenzutreten wird vermehrt auf eine reaktive Architektur gesetzt, mit der dem Anwender ein nahezu Echtzeit-Erlebnis ermöglicht werden soll.
Abseits von reaktiven Frameworks wie z.B. Akka und Vert.x bietet unter anderem das Spring Framework in der Version 5 nun auch Unterstützung für reaktive Programmierung. Aber wie "fühlt" es sich an, reaktive Anwendungen als Anwender zu verwenden? Auch in der Welt der Template Engines wird mit der aktuellen Version von Thymeleaf der reaktive Ansatz unterstützt und ermöglicht mit seinen serverseitigen Templates die Erstellung von reaktiven Webanwendungen. In diesem Vortrag wird, nach einer kompakten Einführung in Webflux und Thymeleaf, anhand von einer Beispielanwendung demonstriert, wie mittels Server-Sent Events eine reaktive Kommunikation von der Datenquelle bis in den Client realisiert werden kann.
Spricht man mit Entwicklern über Java9 so fällt den meisten zuerst Jigsaw und nach einigem Überlegen noch JShell als neue Features ein.
Neben diesen beiden, im Rampenlicht stehenden, Features bietet Java9 jedoch noch eine Menge an weiteren neuen Features. Einige dieser "Hidden" Features lernen Sie in dieser Session kennen. Und wer weiß, vielleicht ist auch eines dabei, dass Sie viel besser verwenden können als die beiden Großen.
Besonders aufgrund des aktuellen Trends zu Microservice-Architekturen bestehen aktuelle Systeme aus mehren Services.
Häufig wird das User-Interface dabei als eigener Service realisiert und separat deployt oder es wird eine Single-Page-App genutzt. In dieser Session zeige ich Ihnen das es hierfür auch andere Möglichkeiten gibt. Neben den Vor- und Nachteilen werden dabei auch konkrete Technologien, wie z.B. Edge-Side-Includes oder Transklusion betrachtet.
How well tested is your system? How do you measure it? Code coverage can give you an answer, however how well are tests actually written, and... can we trust them?
As a developer: How do you know that even the smallest change to the code will make at least a test fail?
As someone with a management role: How do you handle big projects with high quality requirements, when developers can write a lot of unit tests which have no assertions whatsoever? (and yes, the test coverage is very high)
Mutation testing is a method to check the quality of your unit tests and show more reasonable and useful code coverage reports. In this session I will describe the main idea and concepts of mutation testing, and some technical means to implement it in Java/JVM.
Finally, a live example will follow, with the use of PIT Mutation Testing framework - first to illustrate the concepts, and then showing results of testing a more complex Java web application.
Bei Single-Page Applications liegen Logik und Daten im Client. Während die meisten anderen SPA-Frameworks zur Strukturierung und Datenflusskontrolle auf eine klassische MV*- Architektur setzen, kommt bei React zumeist die Flux-Architektur zum Einsatz.
Mittlerweile gibt es unzählige Implementierungen und einige Abwandlungen dieses Prinzips, welche verschiedene Vor- und Nachteile mit sich bringen. Im Vortrag werden die State-Management-Bibliotheken Redux, MobX sowie die klassische Flux-Architektur erläutert und deren jeweilige Einsatzgebiete vorgestellt.
25 Jahre in der Software-Industrie haben Dennis an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit gebracht. Sein nervlicher Zusammenbruch kam unerwartet, und war in Wirklichkeit doch längst abzusehen.
Aber er war auch dringend nötig. Denn so konnte Dennis schließlich erkennen, dass er schon ein halbes Leben lang nicht mehr auf sich selbst geachtet hat, sondern nur noch auf das, was er glaubte, das andere von ihm erwarten.
Seit seinem Burnout verbringt Dennis wesentlich mehr Zeit mit den Dingen, die ihm wirklich wichtig sind. Dazu gehört neben seiner Freizeit und seiner Familie auch, über seine Erfahrungen zu sprechen. Und über das negative Selbstbild, das so viele von uns plagt.
Gleichzeitig spricht er jedoch darüber, wie wir trotz all der Anforderungen, nämlich alles immer noch besser, noch schneller, noch perfekter machen zu müssen, zu uns selbst zurückfinden, wie wir ab und zu den Kopf wieder freibekommen für das, was uns wirklich wichtig ist.
Wir leben in einem Softwareentwicklungszeitalter von kontinuierlichen Prozessen. Funktionierende Software wird im Regelfall aus einem kontinuierlichen Prozess gewonnen. Doch was ist mit der Dokumentation einer solchen funktionierenden Software?
Diese Dokumentation umfasst ja aufgrund des mittlerweilen hohen Automatisierungsgrads nicht nur die reine Softwarebeschreibung sondern unter anderem auch Beschreibungen zu Schnittstellen oder des Konfigurationsmanagements. All diese Elemente einer Dokumentation sollten natürlich zum jeweiligen Versionsstand der Software passen. Der Vortrag geht zu Beginn detailliert auf die Begrifflichkeit "Continuous Documentation" ein und zeigt dann im Anschluß Lösungen auf.
Der Vortrag beantwortet die Fragen: Was ist Gamificaion? Wo gibt es Gamification in der Softwareentwicklung? Wie kann Gamification die Entwicklung von Software motivierender und spannender machen? Wie kann Gamification mir helfen besser zu werden in dem was ich tu?
Im Vortrag werde ich einen kurzen Überblick über Gamification geben und einige schon vorhandenen Gamification-Umsetzungen in der Softwareentwicklung vorstellen. Danach geht es darum, wie man selbst seine Arbeit oder die des Teams gamifizieren kann.
Spätestens nach dem Angriff auf DSL-Router der Telekom durch das Mirai-Botnetz ist die Auswirkung des IoT auf die Sicherheit des Internets den meisten bewusst.
Wie es dazu kommen konnte und welche oft durch Sorglosigkeit verursachten Sicherheitslücken sich noch verbergen, ist weniger bekannt. Mit diesem Vortrag sollen anhand praktischer Beispiele diese Probleme beleuchtet und Bewusstsein dafür beim Umgang mit dem IoT geschaffen werden.
Für die Abfrage von Daten in Client-Server-Anwendungen sind RESTful Webservices etabliert, allerdings nicht ohne Nachteile.
Beispielsweise sind oft mehrere Requests nötig um komplexere Daten abzufragen, was vor allem für mobile Anwendungen problematisch ist.
Um diese Probleme zu lösen wurde GraphQL als Abfragesprache für Client-Server-Kommunikation entwickelt. Client-Entwickler formulieren ihre Queries in einer JSON-ähnlichen Form mit genau den Attributen und in der Tiefe, die für die konkrete Ansicht nötig sind. GraphQL kümmert sich darum, die Query ohne unnötige Server-Roundtrips abzuwickeln.
Im Vortrag wird GraphQL vorgestellt und dabei sowohl die Client- als auch Serverseite betrachtet.
React-Native ist ein von Facebook entwickeltes Framework um mit JavaScript mobile Apps für iOS und Android zu entwicklen.
Anders als bei vielen anderen HTML5-Cross-Plattform-Frameworks wird hier aber kein HTML in einer WebView eingebettet, sondern tatsächlich native Oberflächen für das jeweilige System erzeugt. Dadurch wirken Apps nicht wie Fremdkörper, sondern fügen sich auch visuell in das Zielsystem ein. Für Entwickler besteht der Vorteil, dass auf die gleiche Art und Weise native Apps für verschiedene Plattformen und für den Browser entwickelt werden können, ohne dazu unterschiedliche Programmiersprachen und Konzepte erlernen zu müssen.
Der Vortrag gibt eine Einführung in React-Native und zeigt anhand von Beispielen, wie mit dem Framework mobile Apps entwickelt werden können.
Was passiert, wenn man einen Kickertisch digitalisiert und mit Amazon Alexa in einen Raum sperrt?
IoT und sprachbasierte Interfaces sind in aller Munde und eröffnen viele neue Interaktionsmöglichkeiten. Dieser Vortrag zeigt an einem spaßigen Beispiel die Möglichkeiten der AWS IoT Cloud. Es wird auf die Benutzbarkeit, Sicherheit sowie Datenverarbeitung eingegangen. Im Anschluss wird gezeigt, wie einfach es ist, Alexa zur virtuellen Stadionsprecherin zu machen, damit sie über den aktuellen Punktestand informiert und mal mehr, mal weniger die jeweiligen Teams anfeuert.
When it comes to data processing, software applications have many different requirements, which cannot be satisfied by a single backend.
This is why AWS has built a number of data services, such as DynamoDB, RDS, EMR, Redshift and Athena. In this technical session, you will learn about their respective strengths and how you can best use them in your Java apps. We'll give you pragmatic real-life advice on what these backend mean technically, operationally and financially. No solution is perfect, you need to be aware of the trade-offs. Of course, code and live demos will illustrate the discussion.
Um den wachsenden Daten- und Usermengen begegnen zu können, verändert sich die Architektur von Anwendungen aktuell sehr stark.
Eine Anwendung besteht immer häufiger aus vielen kleinen Services, welche verteilt und in Container verpackt sind. Verteilte Systeme hingegen unterliegen anderen Regeln als klassische monolithische Anwendungen. Insbesondere im Bereich Service-Discovery, Load-Balancing und Networking entstehen Herausforderungen für das moderne Datacenter. Um diese Probleme zu minimieren, abstrahieren DC/OS (Datacenter Operating System) und Apache Mesos die Komplexität von verteilten Systemen und etabliert sich dadurch als Cluster-Manager vieler großer Anwendungen.
In dieser Session wird Johannes die Idee und Vorgehensweise von Apache Mesos erläutern, DC/OS vorstellen und im Zuge einer Demo viele coole Features am lebenden Objekt zeigen. Insbesondere wird dabei auf Best Practices im Bereich Microservices eingegangen.
Daten in einem Docker-Container leben nur so lange wie der Container. Mit diesem Paradigma hat die Containerisierung die Entwicklung von zustandslosen Anwendungen revolutioniert. Aber irgendwann muss fast jede Anwendung auch einmal Daten abspeichern.
Kubernetes bietet hierfür mehrere Lösungen an, wie diese Bereitstellung von persistentem Speicher erfolgen kann. Nach einer Einführung wie Kubernetes das Thema angeht werden wir anhand verschiedener Beispiele zeigen wie dies in der Praxis erfolgen kann. Neben einer relationalen Datenbank werden wir auch Applikation wie Kafka betrachten, welche bereits eigene Replikationsmechanismen mitbringen.
Nach dem Vortrag haben die Besucher einen groben Überblick wie man das Thema mit Kubernetes umsetzen kann. Gemäß dem Motto "Hilfe zur Selbsthilfe" sind sie mit entsprechenden Punkten versorgt, die einen tieferen Einstieg in das Thema ermöglichen.
Property-based testing changes the way you look at your test suites. Instead of specifying test cases one after another, this advanced testing technique enables you to use logic to automatically generate a stream of inputs. Despite its potential, property-based testing still remains under the radar within the Java community. Let's try to uncover its strengths together.
The talk will discuss how property-based testing compares to traditional testing methods and demonstrate its principles with simple examples. We will also see how it fits into a TDD workflow and a CD pipeline. In order to bust the myth of the inapplicability of property-based testing in a real-world setting we'll bring up some use cases from industry. Finally, we'll wander into the world of concurrency and the automation of race condition detection.
Bei LeanIX haben wir unsere Kernanwendung vor kurzem komplett neu aufgebaut. Dabei haben wir uns früh im Prozess entschieden die Kommunikation zwischen Front- und Backend per GraphQL zu modellieren.
In diesem Vortrag werde ich einen Einblick geben, wie die GraphQL Schnittstelle sich über die Zeit entwickelt hat und welche Lehren wir daraus gezogen haben, sowie welche Pittfalls man vermeiden sollte.
Softwareentwickler sehen sich heutzutage mit einer Vielzahl von Anforderungen konfrontiert. Bereits das Verstehen der Domäne für die Implementierung der Geschäftslogik kann beliebig komplex werden. Hinzu kommen nun immer mehr Themen wie Skalierung und Ausfallsicherheit. Ganz zu schweigen von Benutzerauthentifizierung und -autorisierung oder Logging, Monitoring und Betrieb der Anwendung. Im IoT-Umfeld bereiten uns zusätzlich noch die Anbindung von Geräten über unsichere und instabile Verbindungen Kopfzerbrechen.
Andererseits bieten mittlerweile viele der großen Cloud-Plattformen zusätzlich zu Datenbanken und Messaging-Systemen auch ein reiches Portfolio an Diensten, die speziell auf die Bedürfnisse von IoT-Applikationen zugeschnitten sind. In Kombination mit serverlosen Funktionen lassen sich so bereits in einigen Tagen bis wenigen Wochen erste Konzepte praktisch erproben oder sogar komplett umsetzen. Darüber hinaus kann durch den Verzicht auf eigene Backend-Services ein Großteil der typischen Betriebsthemen entfallen.
Dieser Vortrag zeigt am Beispiel von Amazon Web Services (AWS), wie sich Geräte schnell und sicher an eine Cloud-Plattform anbinden lassen. Außerdem lernen die Teilnehmer, wie sie durch Kombination der vorhandenen Dienste und einiger weniger serverloser Funktionen zu einer produktiv einsetzbaren IoT-Applikation kommen.
Der Einsatz von Docker Containern für Java Applikationen gehört inzwischen zum Projektalltag. Allerdings scheuen sich Projektbeteiligte häufig davor auch Datenbanken in Docker Containern laufen zu lassen.
In dieser Session möchte ich gerne mit Mythen rund um Datenbanken in Containern aufräumen und den Teilnehmern best practices für den Einsatz von Datenbanken in Containern mitgeben. Dabei werfen wir auch einen besonderen Blick auf Datenbanken, die auf Java basieren.
Serverless Architectures rely on Function-as-a-Service offerings, such as AWS Lambda, which provides the glue that connects serverless resources. More precisely, AWS Lambda is an elegant and scalable solution to perform event-based computation in the cloud. Fitting examples are the analysis of incoming email, conversion of newly uploaded files and state machines that implement business processes. Furthermore, when fronted by serverless API Gateways, Lambda functions can be used to drive HTTP-based APIs.
From an engineer’s perspective, a Serverless Architecture should be easier to change because it does not involve maintaining infrastructure. But a point often overlooked is that serverless applications easily span numerous cloud services and even more cloud resources, and therefore manual configuration is more error-prone.The state of the art solution to this problem is Continuous Integration/Delivery (CI/CD). However, best practices and tools for CD-pipelines do not apply naturally to Serverless Architectures, but instead, unveil new challenges.
We show solutions for the new challenges that developers for serverless applications will eventually face. Moreover, we discuss methods, best practices, and tools for realizing serverless CI/CD pipelines for AWS Lambda and related services. All this is demonstrated using a single page application, which solely depends on serverless technologies.
Wie ist der Status Quo vom Serverless Hype? Auf jeden Fall Zeit, sich die ersten "Lessons learned" anzuschauen. Nicht nur für Einsteiger in der Serverless-Welt gilt es, einige Stolperfallen zu berücksichtigen, in die man nicht ein zweites Mal laufen muss.
"No Server" heißt nicht "No Ops"! Die Verantwortung für Fehlerfreiheit, Zuverlässigkeit und korrekte Ergebnisse können nicht einfach unter den Tisch fallen gelassen werden.
Wir diskutieren geeignete und ungeeignete Einsatzmöglichkeiten von "Serverless", Besonderheiten die es beim Programming Model zu berücksichtigen gibt, ebenso wie beim Handling der Container Instanzen, Caching, Latenzen, Sicherheit, Monitoring, Deployment-Chains, etc.
Microservices sind im Wesentlichen ein paar hippe JavaScript Frameworks und eine schicke Single-Page-App mit AngularJS oder React, oder? Wenn du also absolut sicher sein willst, dass dein nächstes Microservice Projekt scheitert, dann komm in diesen Vortrag und lerne wie.
Anhand echter Erfahrung aus mehreren Brownfield und Greenfield Projekten zeige ich:
- wie du die notwendigen organisatorischen Einflüsse ignorierst
- wie du Operations wahnsinnig machst, sowohl durch unreife Technologien als auch durch last-minute Monitoring
- wie du auch ohne Continuous Delivery fehlerhafte Software rasch releasen kannst
- wie du auch einfachste CRUD Anwendungen mit hyper-komplexen Architekturen zum Scheitern bringst
- …und vieles mehr
Wenn du diese Tipps beachtest, wird dein Chef nie wieder auf die Idee kommen, seine IT zu modernisieren und du kannst weiterhin deinen geliebten Monolithen pflegen.
The upcoming Java 9 will include the Reactive Streams specification - a standard for asynchronous processing of data flows with non-blocking back pressure.
By using frameworks that implement the specification, we can build Reactive Web Applications and deliver a great user experience to our customers, while saving on expensive resources. In this talk I want to explain how can we build Web Applications capable of streaming data to our users in a scalable manner. Along the way we will compare threaded and event-based server models and have a look at how to consume data flows by using WebSockets, Server-Sent Events or Chunked Transfer Encoding.
For more than 8 years teams at Europace were working with agile methods like scrum and kanban as our development processes of choice. Within these years we learned a lot and evolved an understanding and mindset of "agile".
In 2015 we started looking for the next steps in agile. Therefore we adapted aspects of Holacracy and began to do experiments. The experiences we made were challenged by our understanding of a vision of self-organization. As a result we started an ongoing iterative integration of the insights of the experiences.
This talk shares the insights, experiences and failures we encountered so far. This talks aims to start an exchange of knowledge between everybody that has made similar experiences or experiments. Therefore this talk contains practical examples how responsibility and decision making were re-thought. Not only in a technical way like architecture, tools and prioritisation but also when it comes to recruiting, employer branding and salary.
Fast jede Anwendung implementiert Workflows in irgendeiner Form, aber meist leider suboptimal, was ich in den "7 sins of workflow" zusammengefasst habe.
Im Vortrag gehe ich über die 7 Sünden und diskutiere Lösungsvorschläge. Ich gebe eine Einführung in BPMN sowie DMN und zeige, wie diese Standards für Workflow und Rule Automatisierung entwicklerfreundlich auf leichtgewichtigen Engines eingesetzt werden können. Gespickt mit Erfahrungen aus realen Praxisprojekten werde ich verschiedene Architekturvarianten diskutieren, von der klassischen 3-Schichten-Anwendung bis hin zu serverless Microservices. Mit Live-Coding zeige ich anhand der Open Source Frameworks Spring, Camunda und Apache Kafka wie bestimmte Lösungsmuster konkret angewendet werden können. Alle Codebeispiele sind verfügbar auf Github.
IT is moving fast and nothing is of less worth than yesterday's knowledge. As a consequence, we tend to run always for the latest and greatest and forget everything else.
Unfortunately, some knowledge is timeless as it addresses fundamental problems of IT. Yet, it still gets lost with every new generation of developers and every new trend that presses on the market.
In this talk we will try to excavate some essential old knowledge. Therefore we will re-visit a series of classic IT papers, mostly about software design, extract the key ideas of those papers and apply them to the challenges of today's IT.
Be prepared for some intriguing rediscoveries!
In a world where most companies claim to be data driven the ingestion pipeline has become a critical part of everydays infrastructure. This talk will explore the mechanics of past, current and future of data processing pipelines with special emphasis in common challenges such as how to scale data consumption across teams, assuring reprocessing, optimal performance, scalability and reliability, etc.
During this presentation we will analyse architecture patterns, and antipatterns, stream or batch organizations and the complexity of different data transformation graphs. By the end of it you will take home a collection of do’s and don’ts ready to be applied to your day job.
Wer kennt es nicht: Man hat eine schön neue Bibliothek gefunden, die einem alle Probleme löst. Doch die Dokumentation lässt einem viele Fragen offen, wie sie benutzt wird. Oder was passiert, wenn ich diese oder jene Zeile in unserem Projekt ändere? Und was für ein Ergebnis gibt mir nochmal "Hallo Welt".substring(3,6) zurück?
Während man so darüber nachdenkt, schaut man neidisch zu seinem Scala/Clojure/Haskell... Kollegen rüber, der diese Fragen in sekundenschnelle in seiner REPL ausprobiert.
Mit Java 9 hält endlich auch eine REPL namens JShell Einzug ins Java Universum. In diesem Vortrag werde ich zeigen, was JShell kann und wie es an vielen Stellen den Alltag als Java-Entwickler verbessern kann.
Bei DevOps übernehmen Entwickler die Verantwortung für ihre Anwendungen in Produktion. Metriken und Monitoring sind ein Schlüssel dazu. Prometheus gibt Entwicklern einfache und gute Werkzeuge an die Hand, die auch für moderne Cloud- und Microservice-Architekturen skalieren.
In wenigen Schritten kann jedes Entwicklungs-Team sein eigenes Monitoring aufsetzen. Alle Konfigurationen sind in YAML-Dateien hinterlegt, so dass sie einfach lokal getestet, versioniert und in verschiedenen Umgebungen ausgerollt werden können.
Dieser Vortrag zeigt die ersten Schritte zum Überwachen einer Java-Anwendung und dem Monitoring in Prometheus inklusive Anzeige mittels Grafana.
Wie wäre es, wenn wichtige Informationen zu einem Server, egal ob virtuell oder physisch, in einer Datenbank stünden und via SQL abfragbar wären?
Wie wäre es, wenn für die Ermittlung aller TCP- und UDP-Ports der Prozesse eine Benutzers nur eine SQL-Abfrage ausreichte? Wie wäre, wenn dafür weder grep, cat, awk noch eine Skriptspräche bräuchte?
OS Query stellt für solche Aufgaben ein SQL-Interface zum System bereit, mit dem vielfältige Abfragen mittels einer SQL-Anweisung ausgeführt werden können.
15 Jahren verschiedenste Produktivsysteme zu betreiben oder betreiben zu helfen führt zur einen oder anderen Bug-Bekanntschaft. Im Talk werden die schillerndsten Bug-Persönlichkeiten, sowie die dazugehörige Gegenwehr vorgestellt.

Alex Krause is a cloud developer at cosee in Darmstadt. He is passionate about DevOps, cloud-native microservices and the reactive programming paradigm.

Alexander Schwartz arbeitet als Principal IT Consultant bei msg systems ag. Im Laufe der Zeit arbeitete er mit verschiedensten Server- und Web-Technologien. Er schätzt produktive Arbeitsumgebungen, agile Projekte und automatisierte Tests. Auf Konferenzen und bei User Groups spricht er über seine Erfahrungen.

Andreas Mohrhard is a software developer at cosee in Darmstadt. His main areas of interest are cloud-native applications, DevOps methodologies and the AWS cloud.

Dr. Arif Wider is a senior consultant and developer at ThoughtWorks Germany, where he builds scalable web applications, teaches Scala, and consults on Big Data topics. Before joining ThoughtWorks he has been in research with a focus on data synchronisation, bidirectional transformations, and domain-specific languages.

Bernd Rücker: ich entwickle seit über 15 Jahren Software, meist in einer Welt, die von Konsistenz, Transaktionalität und Monolithen beherrscht wird. In dieser Zeit habe ich zahlreichen Kunden dabei geholfen, langlaufende "Flows" umzusetzen, so z.B. der Bestellprozesse bei Zalando, Auftragsprozesse bei T-Mobile oder Patenanträge in der Schweiz. Außerdem habe ich das "Praxishandbuch BPMN" geschrieben, aktiv an der Entwicklung verschiedener Open Source Workflow Engines mitgearbeitet und die Camunda mitgegründet. Seit geraumer Zeit beschäftige ich mit "Flows" in neuen Paradigmen rund um die Schlagworte Microservices, Domain Driven Design, Event Driven Architecture und Reactive Systems. Ich spreche regelmäßig auf Konferenzen und schreibe für verschiedene Magazine.

Bernd Schönbach ist seit über 10 Jahren in der Softwarentwicklung unterwegs. Zunächst mit PHP und TYPO3 bei verschiedenen Agenturen. Mittlerweile entwickelt er mit Java Microservices bei LeanIX einem Software as a Service Anbieter im Bereich Enterprise Architecture Management.

Cosmin Rentea is a software developer and trainer. His main interest lies in using Big Data technologies for innovative solutions, and his expertise mainly in the backend, JVM, and microservices areas. He is an active presence in Bucharest JUG, local conferences, and workshops. He contributed both to enterprise solutions for large German retail companies, and to Java and Go open-source projects.

Daniel Kocot ist seit Oktober 2016 ein Teil des Teams der codecentric am Standort in Solingen. Über 15 Jahre setzt er sich mit IT-Problemen und deren Lösungen auseinander.

David Schmitz is principal architect at Senacor Technologies with a history of + 15 years of working in various projects using a bunch of different stacks and environments. Current focus is on migrating architectures and organizations, such that our customers can cope with the challenges of the digital age.

Dennis Traub ist Technical Advisor und Cloud Evangelist bei der codecentric AG. Als Berater, Trainer und Speaker mit knapp 25 Jahren Erfahrung zeigt er Entwicklern und Unternehmen, wie sie sich mit Hilfe moderner Technologie wieder voll auf ihr Business konzentrieren können.

Eberhard Wolff ist Fellow bei innoQ und arbeitet seit mehr als fünfzehn Jahren als Architekt und Berater, oft an der Schnittstelle zwischen Business und Technologie. Er ist Autor zahlreicher Artikel und Bücher, u.a. zu Continuous Delivery und Microservices und trägt regelmäßig als Sprecher auf internationalen Konferenz vor. Sein technologischer Schwerpunkt sind moderne Architektur- und Entwicklungsansätze wie Cloud, Continuous Delivery, DevOps, Microservices und NoSQL.

Florian Stefan works as a Senior Software Engineer at mobile.de / eBay Classifieds Group. His main focuses are building JVM-based microservices and reengineering legacy systems using functional and reactive programming techniques.
Gerrit Meier ist leidenschaftlicher Softwareentwickler und beschäftigt sich beruflich hauptsächlich mit Themen aus dem Umfeld der (Java-)Webentwicklung. Neue Technologien, Ideen und Ansätze, auch abseits seines technologischen Schwerpunktes, motivieren ihn immer wieder zum Ausprobieren und Verstehen. Da er dieses als eine der wichtigsten Kompetenzen in der Softwareentwicklungswelt sieht, bemüht er sich sowohl beruflich als auch privat, dieses Wissen und den Spaß am "Einfach-mal-machen" zu vermitteln und zugänglich zu machen. Dies ist auch einer der Gründe, aus denen Gerrit aktiv die JUG Ostfalen unterstützt.

Halil-Cem Gürsoy ist Principal Software Architect bei der adesso AG (http://www.adesso.de). Sein Fokues liegt auf großen, verteilten Java Applikationen wobei er zugeben muss in den letzten Jahren mehr Zeilen produktiven Infrastruktur-Code in Python, Ruby und Golang als in Java implementiert zu haben. Zudem liegt sein Schwerpunkt bei den Herausforderungen der Persistenz in solchen verteilten Applikationen.

Hristiyan Pehlivanov ist als Entwickler und Consultant bei der MATHEMA Software GmbH im Java Umfeld tätig. Er ist ein pragmatischer Entwickler, der immer auf der Suche nach neuen Ideen ist. Neben Java interessiert er sich für alle Technologien und Prozesse, die die Software-Entwicklung besser machen.

Jan Stępień is a consultant at innoQ in Germany, where he works with people and with computers. He enjoys wandering in snowy Alpine wilderness and running around Munich. When the weather is bad he plays Go instead. He's easily confused by the assignment operator.

Jochen Mader ist als C64-Nerd aufgewachsen, nach einer Wanderschaft von Basic über C bis Assembly irgendwie auf der JVM gelandet. Hab mich verliebt und bin seither viel (aber nicht ausschließlich) mit Projekten rund um Selbige beschäftigt. Die letzten Jahre habe ich mich ausgiebig mit reaktiven Anwendungsframeworks (Akka und Vert.x), Fast Data Infrastrukturen und verteilten Systemen beschäftigt. Neben meiner Haupttätigkeit bei codecentric bin ich auf Konferenzen als Speaker anzutreffen, schreibe für diverse Fachmagazine und bin seit Kurzem Maintainer im Vert.x-Projekt.

Johannes Unterstein organisiert die Java User Group in Kassel, lehrt an der DHBW Stuttgart und arbeitet als Distributed Applications Engineer bei Mesosphere. Er arbeitet an Marathon, dem Container-Orchestrierung-Framework von DC/OS um Twitter-Like-Scaling für jedermann zu ermöglichen. Trotz der großen Faszination von Containern und deren Orchestrierung kann er es sich nicht verkneifen, oft über Elasticsearch und Neo4j zu sprechen.

Jörg Pfründer arbeitet als Softwareentwickler bei EUROPACE AG (früher HYPOPORT AG) am größten Marktplatz für Immobilienkredite in Deutschland.

Julien Simon served for 10 years as CTO/VP Engineering in top-tier web startups. Thus, he’s particularly interested in all things architecture, deployment, performance, scalability and data. As a Principal Technical Evangelist, Julien speaks very frequently at conferences and technical workshops, where he meets developers and enterprises to help them bring their ideas to life thanks to the Amazon Web Services infrastructure.

Leon Rosenberg widmet sich als Softwarearchitekt seit über zehn Jahren der Entwicklung von hochskalierenden Portalen, darunter Friendscout24, Parship oder Allyouneed. Darüber hinaus engagiert er sich bei Opensource Projekten im Bereich der Verteilung und Application Management und veröffentlicht regelmäßig Fachartikel zu diesen Themen.

Lukas Weber CTO and Co-Founder of Vimcar. Computer Science and Mathematics in Berlin. Held several leading positions in tech companies (e.g. gate5, now Nokia Here). 20+ yrs experience in mobile and backend development

Manuel Mauky arbeitet als Softwareentwickler bei der Saxonia-Systems AG in Görlitz. Er beschäftigt sich mit allen Aspekten der Anwendungsentwicklung, wobei der Fokus auf dem Frontend liegt, beispielsweise mit JavaFX und modernen JavaScript-Frameworks. Daneben interessieren ihn Themen wie funktionale Programmierung und Softwarearchitektur. Manuel ist Gründungsmitglied und Leiter der Java User Group Görlitz und steuert hierfür und auch für andere Usergroups und Konferenzen regelmäßig Vorträge bei.

Marco Buss ist Senior Consultant bei Opitz Consulting und beschäftigt sich seit mehr als 10 Jahren mit der Java Entwicklung im Enterprise Umfeld. Seine aktuellen Themenschwerpunkte sind Cloud, Big Data und IoT.

Dr. Marius Hofmeister ist als Consultant und Entwicklungsleiter in Kundenprojekten bei OPITZ CONSULTING Deutschland beschäftigt und widmet sich schwerpunktmäßig dem Entwurf und der Implementierung von Java-Webanwendungen in Back- und Frontend. Von besonderem Interesse für ihn sind dabei Security-Aspekte der verwendeten Technologien.

Martin Klewitz hat über 12+ Jahre Entwicklungserfahrung. Mit einem M.Sc. am Hasso-Plattner-Institut ausgerüstet interessieren ihn die unterschiedlichen Dimensionen guter Softwareentwicklung. Die Schwerpunkte hierbei sind einerseits die Visualisierung von Software Architektur. Andererseits interessieren ihn weiche, soziale und psychologische Aspekte die zu funktionierenden effektiven Teams führen. Aktuell treibt er als Lead Developer das Recruiting seines Teams bei der Europace AG.

Michael Vitz ist Senior Consultant bei innoQ und verfügt über mehrjährige Erfahrung in der Entwicklung und im Betrieb von JVM-basierten Systemen. Zur Zeit beschäftigt er sich vor allem mit den Themen Microservices, Cloud-Architekturen, DevOps, Spring-Framework sowie Clojure.

Niclas Mietz ist Softwareentwickler aus Hamburg. Er programmiert sowohl in Java als auch in JavaScript und ist Koautor des Buchs "React – Die praktische Einführung in React, React Router und Redux" (dpunkt, 2016) und "Die OSGi Service Platform" (dpunkt, 2008)
Nikolas May ist als Entwickler und Consultant bei MATHEMA Software GmbH tätig. Seine Schwerpunkte liegen im Java Standard- und Enterprise-Bereich. Daneben beschäftigt er sich mit Java basierenden Web-Frameworks.

Bereits während des Studiums der Medizinischen Informatik sammelte Nicolas Byl erste Erfahrungen im Umfeld von Java-basierten Webportalen und entdeckte seine Leidenschaft für „große“ Systeme. Daneben versucht er seine Erfahrungen, die er bei Ausflügen in die JavaScript- und Ruby-Welt gesammelt hat, aktiv in die Verbesserung von Projekten einzubringen.

Niko Köbler macht irgendwas mit Computern, oft im Web, meistens (funktional) auf der JVM. Er ist Co-Lead der JUG Darmstadt, Autor und Sprecher auf internationalen Konferenzen. Gerade hat er ein Buch über Serverless Computing veröffentlicht.

Niko Will ist Consultant bei innoQ und entwickelt Software für die JVM. Sein Fokus liegt in der Konzeption und Implementierung von hochskalierbaren, verteilten Systemen. Aktuell beschäftigt er sich mit funktionalen und reaktiven Technologien wie Scala, Play und Akka sowie eventgetriebenen Architekturen.

Nils Hartmann ist Softwareentwickler aus Hamburg. Er programmiert sowohl in Java als auch in JavaScript und ist Koautor des Buchs "React – Die praktische Einführung in React, React Router und Redux" (dpunkt, 2016) und "Die OSGi Service Platform" (dpunkt, 2008)

Oliver Fischer arbeitet als Senior Software Engineer bei der E-Post Development GmbH in Berlin und ist Committer bei der Apache Software Foundation. Regelmäßig publiziert er vorrangig zu Java-relevanten Themen für verschiedene Zeitschriften und Online-Magazine. Seine Interessensschwerpunkte liegen auf innovativen Systemen und Ideen, am liebsten in Java, aber auch mit zunehmenden Interesse an DevOps-bezogenen Themen. Zudem leitet Oliver die Java Usergroup Berlin-Brandenburg und wirkt an der Organisation verschiedener Konferenzen mit.

Oliver Gierke ist Leiter des Spring Data Projekts bei Pivotal. Seit über 10 Jahren widmet er sich dem Entwickeln von Java Enterprise Applikationen, Open Source Projekten und ist Mitglied der JPA Expert Group. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen im Bereich Softwarearchitektur, Domain-Driven Design, REST, Spring und Persistenztechnologien. Er ist regelmäßiger Sprecher auf deutschen und internationalen Konferenzen sowie Autor von Fachartikeln und des ersten Spring Data Buches.

Ondrej Mihályi is a software developer and consultant specializing in combining standard and proven tools to solve new and challenging problems. He's been developing in Java and Java EE for 9 years. As a Scrum Master and experienced Java EE developer, he's helped companies to build and educate their development teams, improve their development processes and be flexible and successful in meeting client requirements. He loves working with Java EE community and would welcome anyone to contribute to Payara, as well as to any other opensource project in the Java EE ecosystem.

Pere Urbon-Bayes has been working with data and architecting systems from more than 15 years. As an engineer and consultant freelancer he is focused on data processing and search, helping companies build reliable and scalable data architectures. His work sits at the crossroad of infrastructure, data engineers and scientist, ontologist and product. Prior to that he was part of Elastic, the company behind Elasticsearch, where he was part of the Logstash team, helping companies build reliable ingestion pipelines into Elasticsearch.

Peter Rossbach ist ein Infracoder, Systemarchitekt und Coach zahlreicher Websysteme und Gründer der bee42 solutions gmbh. Er ist CTO der Setlog Gmbh die sich mit Supply Chain Management beschäftigt. Peter realisiert Infrastruktur und bietet viele Trainings auf der Grundlage des Docker und Kubernetes Ökosystem, aktuellen Web Technologien, Microservices, Apache Tomcat, Java, NoSQL und Cloud-Plattformen.

Peter Sauer hat technische Informatik im Bachelor und anschließend Informatik mit Vertiefung Mathematik an der Brandenburgischen Technischen Universität in Cottbus studiert. Anschließend war er mehrere Jahre als akademischer Mitarbeiter im Bereich Programmiersprachen und Compilerbau tätig. Seit September 2016 arbeitet er als Softwareentwickler bei der Europace AG, dem führenden Marktplatz zur Vermittlung von Immobilienfinanzierungen.

Philipp Krenn ist Teil des Infrastructure Teams und Developer Advocate bei Elastic und spricht mit Begeisterung über Volltextsuche, Analytics sowie Echtzeitdaten. Er trägt regelmäßig auf Konferenzen und Meetups über alle Themen rund um Suche and Analytics, Datenbanken, Cloud Computing und DevOps vor. Philipp lebt in Wien, wo er mit Software experimentiert und Meetups organisiert.

Sandra Parsick ist als freiberufliche Softwareentwicklerin und Consultant im Java Umfeld tätig. Seit 2008 beschäftigt sie sich mit agiler Softwareentwicklung in verschiedenen Rollen. Ihre Schwerpunkte liegen im Bereich der Java Enterprise Anwendungen, agilen Methoden, Software Craftsmanship und in der Automatisierung von Softwareentwicklungsprozessen. In ihrer Freizeit engagiert sie sich in der Softwerkskammer Ruhrgebiet.

Sebastian Herold ist seit über 6 Jahren Software-Architekt bei Immobilienscout24 und Scout24 und hat in den letzten Jahren verstärkt den Fokus darauf, traditionelle, starre Datenlandschaften in skalierbare, cloud-basierte, förderative Data Platformen zu verwandeln.

Stefan Hildebrandt ist als Softwareentwickler und Berater seit mehr als zehn Jahren in größeren Projekten tätig. Neben der Entwicklung der Software kümmert er sich auch um Test- und Deployment-Automatisierung. Sein Interesse gilt vermehrt der ganzheitlichen Betrachtung des Softwareentwicklungsprozesses und der Potenziale, die außerhalb der eigentlichen Entwicklung schlummern.

Stefan Rudnitzki works as a lead developer at Europace AG. He develops frontend and backend software. Furthermore he feels responsible for aspects of team organization, self organization, employer branding and recruiting. Within the last 10 years he was able to learn the diverse views and understandings of agile at different employers and teams. Additionally he is an organizer of the MongoDB user group and Async Cat Herding meetup in Berlin.
Sven Kölpin ist Enterprise-Entwickler, Speaker und Autor bei der open knowledge GmbH in Oldenburg. Schwerpunkt und Leidenschaft ist die Konzeption und Entwicklung von Web-Anwendungen.

Thorsten Diekhof ist nach vielen Jahren als Softwareentwickler und Gamedesigner nun Trainer unter dem Label "Abenteuer Softwareentwicklung". Nicht nur reine Wissensvermittlung steht hier auf dem Plan: Sondern vor allem Inspiration und das auflodern des Feuers, wegen dem wir alle ursprünglich angetreten sind. Und sonst? Thorsten ist Geoinformatiker, Gründer von COACHING.CARDS, lehrt Gamification an der BTK (Berliner Technische Kunsthochschule) und fährt zur Entspannung mit seinem kleinen Plattbodenschiff auf den Berliner Gewässern umher oder hängt seine Hängematte zwischen zwei Bäume.

Thorsten Ludwig ist Softwareentwickler bei der inovex GmbH. Er freut sich über jedes neue Feature in Java, mit denen er Kollegen heimlich zu funktionaler Programmierung konvertieren kann.

Uwe Friedrichsen travels the IT world for many years. As a fellow of codecentric AG he is always in search of innovative ideas and concepts. His current focus areas are resilience, scalability and the IT of (the day after) tomorrow. Often, you can find him on conferences sharing his ideas, or as author of articles, blog posts, tweets and more.


















