Graphdatenbanken – Ein Überblick

Viele Strukturen der realen Welt lassen sich als Graphen interpretieren, einer Repräsentation von Netzen. Bei einigen Problemen ist dies offensichtlich, beispielsweise bei Straßennetzen oder Beziehungsgefechten zwischen Personen.

Aber auch in der objektorientierten Programmierung werden Graphen aufgebaut: So lassen sich Objektinstanzen als Knoten und ihre Beziehungen als Kanten interpretieren.

Liegt es da nicht nahe, seine Daten auch als Graph zu persistieren? Den Objektgraphen 1:1 zu speichern, ohne OR-Mapping und mit darauf ausgelegten Anfragesprachen erscheint zumindest charmant.

Dieser Vortrag versucht einen Einführung in das Gebiet der Graphdatenbanken zu bieten: Welche Lösungen gibt es am Markt? Wie sehen ihre Datenmodelle aus? Wie steht es um ihre Produktionsreife? Welche Anfragesprachen und paradigmen gibt es? Wie Mächtig sind sie? Und was ist mit der aus dem SQL-Umfeld gewohnten Tool und Framework-Unterstützung?

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