Es werde Licht!
Die meisten Systeme laufen im Dunkeln. Fehler finden sich unter Umständen in Logfiles wieder, wenn das Loglevel richtig gesetzt wurde und die richtigen Daten geloggt werden.
Und zur Analyse von Gigabytes an Logdaten kommen immer noch grep, split und sort zum Einsatz - wie vor vielen vielen Jahren.
Doch es geht heute auch anders. Anstatt nur immer Postmortem-Analysen zu betreiben, sollten Anwendung präventiv überwacht werden. Nur so können Fehler und Zusammenhänge so früh wie möglich erkannt werden.
In diesem Vortrag wird gezeigt, wie mit Hilfe von selbstdefinierten fachlichen und technischen Metriken, ElasticSearch und weiteren Open-Source-Lösungen sich ein zentrales, skalierbares und leicht benutzbares Monitoring-System entwickeln läßt. Es wird unter anderem darauf eingegangen, wie die Datenhaltung konzeptionell aufzubauen ist, wie sinnvolle Metriken identifiert und Metrikdaten in Java-Anwendungen selbst bereit gestellt werden können. Auch wird dargestellt, wie Event-Sourcing als Design-Prinzip das Monitoring unterstützen kann.



















