Vom Bildschirm in die Notaufnahme

25 Jahre in der Software-Industrie haben Dennis an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit gebracht. Sein nervlicher Zusammenbruch kam unerwartet, und war in Wirklichkeit doch längst abzusehen.

Aber er war auch dringend nötig. Denn so konnte Dennis schließlich erkennen, dass er schon ein halbes Leben lang nicht mehr auf sich selbst geachtet hat, sondern nur noch auf das, was er glaubte, das andere von ihm erwarten.

Seit seinem Burnout verbringt Dennis wesentlich mehr Zeit mit den Dingen, die ihm wirklich wichtig sind. Dazu gehört neben seiner Freizeit und seiner Familie auch, über seine Erfahrungen zu sprechen. Und über das negative Selbstbild, das so viele von uns plagt.

Gleichzeitig spricht er jedoch darüber, wie wir trotz all der Anforderungen, nämlich alles immer noch besser, noch schneller, noch perfekter machen zu müssen, zu uns selbst zurückfinden, wie wir ab und zu den Kopf wieder freibekommen für das, was uns wirklich wichtig ist.

Länge: normal

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